Die Entstehung der Spuren aus Stein als Roman

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Das Gangsystem der 1. Pyramide

Gänge Cheops-PyramideDas beim Bau der Pyramiden zugrunde gelegte Maß PiMeter muss hier mit dem Faktor 50/21 multipliziert werden, um das Geheimnis der Gänge zu lüften. Die PiBasierteLänge beträgt somit 2,38 PiMeter, bzw. 7,47998 m.

Gehen wir nun in Stationen ins Innere der Pyramide hinein und legen unserem Weg diese PiBasierteLänge zugrunde, so machen wir eine verblüffende Entdeckung: die Längen der Wege ergeben hintereinander geschrieben die Zahl Pi bis zur vierten Nachkommastelle. Und sogar bis zur achten Nachkommastelle, wenn es für die 5. und 6. Stelle jeweils noch einen unentdeckten Gang gibt. Die Gänge für die „9“ und die „2“ in der Hyadensternenkarte sind zwar eingefügt, tatsächlich sind sie aber noch nicht entdeckt.

Die alten Ägypter kannten Pi nur als 22/7. Somit nur bis zwei Nachkommastellen genau. Im Papyrus Rhind aus dem Jahr 1550 v. Chr. (etwa 1030 Jahre nach Cheops; gefunden 1858) nähert man sich nur bis zur ersten Nachkommastelle der Kreiszahl.

Der Weg

Der Eingang

Flinders Petrie konnte den ursprünglichen Eingang nur noch berechnen, da die Verkleidungssteine fehlten. So hat er auch nur die x- und y-Koordinate zur Pyramidenbasis angegeben. Die direkte Entfernung habe ich mit Hilfe von Pythagoras ermittelt.
Vom heutigen Eingang zum ursprünglichen, berechneten Eingang fehlen 124,2 Inches (3,15 m).

An der Pyramidenbasis beginnt die Konstante Pi mit der „3“. Der Eingang symbolisiert somit das Komma, sodass die Gänge innerhalb der Pyramide die Nachkommastellen bilden.

(Die nachfolgenden Auszüge aus der Tabellenkalkulation wurden aufgrund der begrenzten Seitenbreite getrennt. Sie sind eigentlich hintereinander zu lesen.)

 [...]

Der absteigende Gang:

Hier fangen schon die ersten Nachkommastellen „1“ und „4“ der Konstante an.

Die horizontale Passage zur Felsenkammer

Der eigentliche Gang ist 218 inch lang (= 5,54 m), so dass man in diesem Fall die kleine Nebenkammer mitrechnen muss. Dann bekommt man die „1“ für die Konstante.

Der aufsteigende Gang

Im Buch von Petrie werden zwei unterschiedliche Zahlen genannt, wo der aufsteigende Gang (in dem sich die „5“ versteckt) beginnen soll. Im erklärenden Text stehen 50,76 inch, aber in der Tabelle sind 59,8 inch angegeben. Vielleicht wurde beim Übertrag die handschriftliche „0“ als „9“ interpretiert.
Anbei die Berechnungen mit beiden Zahlen zur eigenen Entscheidungsfindung.

Die für meine Theorie nötigen Gänge für die fünfte und sechste Nachkommastelle hätten folgende Längen:

Die große Galerie

Dieser Gang steht für die siebte Nachkommastelle von Pi, der „6“.

Der waagrechte Gang zur Königinkammer:

In ihr wurde – wie im aufsteigenden Gang – ebenfalls die „5“ verbaut.

Zusammenfassung der Abweichungen

Die Große Galerie und der Gang zur Königinnenkammer sind länger als sie sollten. Interessant ist, dass die Differenz beider Gänge ziemlich genau einer PiBasiertenLänge entspricht:
In Meter: 46,11 – 38,71 = 7,4
In PiMeter: 14,678 – 12,321 = 2,375
In PBL: 6,16 – 5,17 = 0,99

Vermutlich haben die Erbauer hier wegen der Hyadensternkarte einen Kompromiss machen müssen.

 

weiter: P1 Die Königskammer


 

Infobox

Hyadensternbild

Die Gangsysteme der drei Gizehpyramiden, der beiden Dahschur-Pyramiden und der Meidum-Pyramide bilden den Sternenhimmel um die Hyaden herum ab.

Das Geheimnis der Großen Pyramide

 

 

Die Pyramidenformel für Pi

Das Geheimnis der Pyramidenhöhen

Ein Blick auf den Oriongürtel

Das Geheimnis der Pyramidengänge

Hinweis auf die Hyaden