Die Entstehung der Spuren aus Stein als Roman

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Die Pyramidenformel

Aus den Zahlen der Cheopspyramide lässt sich eine Formel ableiten, mit der man die Kreiszahl Pi bis zur achten Nachkommastelle genau berechnen kann:

Die Kreiszahl und die Pyramidenhöhe

Folgende These ist zwar nicht von mir, jedoch habe ich sie mit dem Pyramidenverhältnis 7:11 nachgerechnet:

Die doppelte Höhe der Pyramide multipliziert mit Pi ergibt den Pyramidenumfang.

Die Höhe 7 * 2 * π = 43,98
Tatsächlicher Wert:
Breite 11 * 4 = 44

Die Abweichung beträgt 0,045 %. Umgerechnet auf eine Seite bedeutet das eine Ungenauigkeit von etwa 10 cm auf über 230 m.

Der Goldene Schnitt und die Pyramidenseite

Folgende These habe ich ebenfalls mit dem Pyramidenverhältnis gegengerechnet:

Die Pyramidenseite dividiert durch Phi ergibt die halbe Pyramidenbreite.

Die Pyramidenseite ergibt sich aus der Wurzel der Höhe im Quadrat plus die halbe Pyramidenbreite im Quadrat:
a = √(7² + (11/2)²) = √79,25 = 8,90225

8,90225 / Phi = 5,50189
Mit 2 multipliziert, um auf die ganze Pyramidenbreite zu kommen, ergibt das 11,00378.
Das ist eine Abweichung von 0,034 % oder von ca. 8 cm pro Seite.

Die Pyramiden-Formel für Pi

Mauersteine im TaltempelAnmerkung ab Version 5:
In den alten Versionen habe ich mit der Thot-Elle (te) gearbeitet. Diese hatte ich definiert mit „Pyramidenhöhe geteilt durch die Anzahl der Steinlagen“. Daher war die Cheops-Pyramide 210 te hoch und 330 te breit. Auf Grundlage dieser Zahlen habe ich die Pi-Formel gefunden.

Somit haben wir zwei Formeln:

1.) 210 te * 2 * π + x = 1320 te
2.) √(71325) / Φ – y = 165 te

Und die Gemeinsamkeit, dass sich beide Formeln auf die halbe Pyramidenbreite beziehen.

Anmerkung ab Version 5:
Neu würden die Formeln lauten:
1.) 7 * 2 * π + x = 44
2.) √(79,25) / Φ – y = 5,5
Was bedeuten würde, dass für x eine neue Formel benötigt wird.

Die erste Formel teile ich durch 8:

105/2 π + x = 165

Und füge beide Formeln zusammen:

105/2 π + x = 165 = √(71325) / Φ – y
105/2 π + x = √(71325) / Φ – y


Y wird in x aufgelöst:

x = √(71325) / Φ – 105/2 π

Jetzt löse ich nach Pi auf:

x + 105/2 π = √(71325) / Φ
105/2 π = √(71325) / Φ - x
π = (√(71325) / Φ – x ) * 2/105

Und vereinfache die Formel:

π = 2 * (√(225) * √(317) / Φ – x ) / 105 * Φ
π = 2 / Φ * 15 * ( √(317) – x ) / 105 Φ
π = 2 * ( √(317) – x ) / 7 Φ

Wobei hier für x gilt:

x = (( √(71325) / Φ – 105/2 π) / 15) * Φ

Für mich war klar: Wenn ich für x eine Formel ohne π finde, habe ich eine Formel für π.

Nach langem Suchen habe ich es mit dem Pyramidenverhältnis 7:11 versucht und bin auf die Formel

x * 11 / 7 * √5 = 0,046666677446 gestoßen.
Diese Zahl habe ich ersetzt mit 7 / 150 (=0,046666666…) .

Die neue Formel sieht nun folgendermaßen aus:

π ≈ 2 * ( √(317) – ((7/150) * (7/11) / √5)) / 7 Φ

Mit dem Ergebnis 3,1415926541…  = Pi bis zur achten Nachkommastelle genau !

Die Vereinfachung

π ≈ 2 * ( √(317) – ((49/1650) / √5 )) / 7 Φ
π ≈ (2 √(317) – (98/1650) / √5 ) / 7 Φ

 


Die Formel für ein Tabellenkalkulationsprogramm lautet:

=(2*WURZEL(317)-POTENZ(7/5;2)/(33*WURZEL(5)))/(7*((WURZEL(5)+1)/2))

 

weiter: P2 Höhe und Breite

Infobox

Kreiszahl in den Gängen

Multipliziert man den PiMeter mit dem Faktor 50/21, so erhält man eine PiBasierteLänge von 7,48 m.

Legt man dieses Maß an die Gänge der Cheops-Pyramide, erhält man die Kreiszahl Pi bis zur achten Nachkommastelle:

3 : von der Pyramidenbasis zum Eingang
14 : die Länge des absteigenden Ganges
1 : unterer waagrechter Gang
5 : aufsteigender Gang zur Großen Galerie
...

Das Geheimnis von Chephrens Gängen

Chephren Illu der Gaenge mit

Das Geheimnis der Pyramidenspitzen

Vergleich Vogel- und Froschperspektive

Das Geheimnis der Pyramidengänge

Hinweis auf die Hyaden