Die Entstehung der Spuren aus Stein als Roman

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Der erste Strich des Architekten

Nicht, dass ich danach gesucht hätte.

OriongürtelDie Pyramiden stehen im Abstand von 155 πm (1. zu 2. = a), 144,5 πm (2. zu 3. = b) und 298 πm (1. zu 3. = c) zueinander (s. o. ‚Die Pyramiden und der Oriongürtel‘).

Mich hatte nun interessiert, wie weit das Zentrum der Chephren-Pyramide von der Linie Cheops‑Mykerinos entfernt war.
Diesen Abstand berechnet man mit der Höhenformel aus den Seitenlängen eines Dreiecks:

Höhe aus Seitenlängen: (die Wurzel geht über die eckigen Klammern)

hc = √[ 2( a2b2 + b2c2 + c2a2 ) − ( a4 + b4 + c4 ) ] / ( 2c )
Das Ergebnis lautet: 14,959423 πm (= 46,9964 m)

Verglichen mit der Zahlenfolge für die Thot-Astronomische Einheit (hier in der Formel 100/21 π = 14,95997 πm, bzw. 46,99811 m) sind das 99,9964 %.

Das ist eine Differenz von nur 1,7 Millimeter !

Zur Erinnerung: Der Mittelpunkt der Cheops-Pyramide ist 936 Meter vom Mittelpunkt der Mykerinos-Pyramide entfernt.

Bei der Planung der Pyramiden musste dies somit der erste Strich auf dem Reißbrett gewesen sein:
Die Konstante für die Astronomische Einheit in PiMeter.

Danach hatte man über diesen Strich die Positionen der Gürtelsterne des Orions gelegt und hatte somit die Positionen für die Pyramiden.
In der weiteren Planungsphase hatte man die Größe der 1. Pyramide aus der Astronomischen Einheit bestimmt. Danach wurden die Höhen der beiden anderen Gizeh-Pyramiden in Abhängigkeit zur Großen Pyramide und mit Bezug zu den Sternen des Oriongürtels berechnet.
Nachdem der Architekt dann auch die Höhen-Breiten-Verhältnisse definiert hatte, besaß er somit ein erstes Grobkonzept für die Spuren aus Stein.

Alles andere ergibt sich somit aus diesem ‚ersten Strich des Architekten‘. Wäre dieser Strich kürzer, würden die Pyramiden näher beieinander stehen und kleiner sein; wäre er länger, stünden die Pyramiden weiter entfernt voneinander und wären größer.

Nur Spekulation? Irgendwo muss der Architekt doch angefangen haben.

Sechs Pyramiden – ein Plan

Gizeh-Pyramiden und TaltempelDie Wissenschaft geht bisher von folgenden Annahmen aus:

Pharao Snofru ließ gleich zu Beginn seiner Herrschaft (2670 bis 2620 v. Chr.) die Pyramide in Meidum (urspr. Höhe 91,92 m) errichten. Nur acht Jahre später befahl er den Baubeginn der Knickpyramide in Dahschur (urspr. Höhe 104,70 m). Und schon im 14. Jahr seiner Regentschaft begann er mit dem Bau der Roten Pyramide (urspr. Höhe 104,44 m).

Sein Sohn Cheops regierte etwa 2620 bis 2580 v. Chr. In diesen 40 Jahren ließ er die Größte der ägyptischen Pyramiden erbauen (urspr. Höhe 146,59 m).

Nach dem Tod von Pharao Cheops regierte sein Sohn Radjedef für etwa zehn Jahre.
Auf ihn folgte sein Bruder Chephren, der in seiner Amtszeit von etwa 2570 bis 2530 v. Chr. die zweitgrößte Pyramide erbaute (urspr. Höhe 143,50 m).

Pharao Bicheris war der 5. Pharao in der 4. Dynastie. Seine Regierungsdauer ist unbekannt. Er könnte ein Sohn von Radjedef gewesen sein.

Mykerinos war wahrscheinlich ein Sohn des Chephren. Auch seine Regierungsdauer ist nicht bekannt. Man schätzt sie auf zwanzig Jahre. In dieser Zeit soll er den Bau der Kleinsten aller bisher errichteten Pyramiden befohlen haben (urspr. Höhe 65,55 m).
Und das, obwohl er auf eine über 160-jährige Erfahrung im Pyramidenbau zurückblicken konnte.

Diese ganzen Theorien zum Bau der Pyramiden geraten ins Wanken, da meine hier aufgeführten Entdeckungen auf einen gemeinsamen Bauplan schließen lassen. Alle sechs Pyramiden müssen am gleichen Reißbrett entstanden sein.
Daraufhin deuten:

  • Alle Gangsysteme der sechs Pyramiden bilden eine Sternenkarte um die Hyaden herum ab.
  • Sie alle verwenden mit Bezug auf die Kreiszahl Pi die gleiche Maßeinheit, die mit unserem Meter fast identisch ist.
  • Die Spitzen der drei Gizeh-Pyramiden weisen auf zweifache Weise auf den Oriongürtel hin.
  • Die Größenbestimmung der Chephren- und der Mykerinos-Pyramide sind von der Größe der Cheops-Pyramide abgeleitet.
  • Die Größen der beiden Dahschur-Pyramiden sowie der in Meidum lassen sich durch eine Formel unter Verwendung der Naturkonstante Pi berechnen. Die Ergebnisse der Größen-Formeln entsprechen den Werten in Meter (PiMeter / π).
  • In den Gängen der Gizeh-Pyramiden sind die drei wichtigen Konstanten Pi, Phi und die Astronomische Einheit versteckt. Zahlen, die niemand in dieser Genauigkeit mit den alten Pharaonen in Verbindung bringt.

Von wissenschaftlicher Seite wird ebenfalls angenommen, dass die Felsenkammer in der Cheops-Pyramide nur deshalb unvollendet ist, weil den Arbeitern die Luft ausgegangen ist. Daher wurde erst während der Bauphase die Königskammer dazukonstruiert. Diese Theorie ist ebenfalls widerlegt durch die Erkenntnis, dass alle Korridore zum einen die Kreiszahl Pi darstellen, und zum anderen ein Bestandteil der Hyaden-Sternenkarte sind.

Darüber hinaus wird angenommen, dass die Substruktur der Mykerinos-Pyramide während des Baues dreimal geändert worden ist. Doch im Hinblick auf die Sternkarte ist auch hier alles so umgesetzt, wie es geplant worden war.

Ebenfalls als widerlegt kann die Theorie betrachtet werden, dass der Knick der südlichen Dahschur-Pyramide durch Probleme während der Bauzeit entstanden ist. Denn auch sie wurde schon von Anfang an so geplant, wie sie heute dasteht: eben mit diesem Knick.

Fazit

Die hier gemachten Ausführungen haben erwiesen, dass allen sechs Pyramiden ein gemeinsames Basismaß in unterschiedlichen Brüchen zugrunde liegt: der PiMeter.
Die Erbauer kannten Pi bis mindestens zur achten Nachkommastelle. Denn diese Zahlen haben sie in den Gängen der Großen Pyramide versteckt.
Auch hatten sie die Entfernung der Erde zur Sonne in einer Formel basierend auf der Naturkonstante Pi definiert. Sie ist abgeleitet aus der Bestimmung eines Radiantengrades eines 420-Grad-Kreises.

Die Formel lautet: tAE = 1 / 21 * π * 1012 tm (149.599.650.170,943 tm)

Gizeh bei NachtDiese Zahlen haben sie in den Gängen und im Größenverhältnis der Mykerinos-Pyramide versteckt; des Weiteren in dem Knick der Knickpyramide. Außerdem findet sich diese Zahl in der Höhe des Dreiecks, das die Gizeh-Pyramiden bilden und in dem Größenverhältnis der Roten Pyramide.
Daher lässt sich nachweisen, dass sie ein Maß kannten, das fast identisch mit unserem heutigen Meter ist. Diesen Thot-Meter haben sie dann mit Pi multipliziert, um ein Basismaß für die Erbauung der Pyramiden zu bestimmen.

Auch kannten die Erbauer den Goldenen Schnitt Phi; nachgewiesenermaßen bis zur neunten Nachkommastelle.

Die Erbauer hatten auch die Lichtgeschwindigkeit definiert:
tc = 2 / 21 * π * 109 tm (299.199.300,342 tm)
Ein Indiz dafür ist die Berechnung der Höhe der Cheops-Pyramide nach der Formel:
tAE – 10 * tc.

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass sie auch eine Definition für die Sekunde besaßen.
tAE / tc = 500 Thot-Sekunden.
Sprich: Mit diesen Definitionen benötigt das Licht exakt 500 Thot-Sekunden von der Sonne zur Erde. Das sind nur 0,199 % Unterschied zu den 499,00478 „unserer“ Sekunden.

Alle Hinweise in den Pyramiden auf den PiMeter, die Lösungen der astronomischen Rätsel und die Entdeckung der Naturkonstanten in den Gängen sind ausreichende Indizien dafür, dass alle sechs Pyramiden in einem gemeinsamen Projekt geplant wurden.

Die Genauigkeit der Nachkommastellen für Pi und Phi sowie die Angabe der Astronomischen Einheit in den Gängen der Gizeh-Pyramiden machen es unmöglich zu glauben, dass die ägyptischen Pharaonen des Alten Reiches diese Monumente erbaut haben könnten.

Daher wird es Zeit, den Blick zu erheben und zu den Sternen zu blicken. Denn dort warten die wirklichen Erbauer der Pyramiden seit Jahrtausenden darauf, dass wir endlich verstehen.

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Infobox

Höhe zu Breite

Die Verhältnisse der Höhen zu den Pyramidenbreiten ergibt sich wie folgt:

Cheopspyramide: 7 : 11

Chephrenpyramide: 2 : 3

Mykerinospyramide: 94 : tAE : 150

Rote Pyramide: 10 : 21

Knickpyramide: 5 : 9

Meidum-Pyramide: 2 : π

Die 3. Pyramide

Daten und Maße der Mykerinos-Pyramide

Das Geheimnis der Pyramidenanordnung

Der Oriongürtel aus der Vogelperspektive

Die Meidum-Pyramide

Daten und Maße der Meidum-Pyramide