Die Entstehung der Spuren aus Stein als Roman

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Vorwort

In diesem Datenblatt verzichte ich auf ausufernde Prosa und auf Spannungsbögen. Diese Arbeit soll nicht unterhalten. Sie soll darüber informieren, welche mathematischen und astronomischen Hinweise die Erbauer in den drei Gizeh-Pyramiden, den beiden Dahschur-Pyramiden und in der Meidum-Pyramide versteckt haben. P5018977

Vieles von dem, was hier beschrieben wird, widerspricht dem bisherigen Verständnis dieser Pyramiden. Doch in der Gesamtbetrachtung lassen sich diese Entdeckungen nicht leugnen. Und wir sollten uns an den Gedanken gewöhnen, dass uns die Pyramiden eine ganz andere Geschichte erzählen, als wir uns bisher vorgestellt haben.

Sven Schmidt
Im Juli 2017

 

Thot-Präfixe

In den folgenden Ausführungen haben viele bekannte Maßeinheiten ein vorangestelltes „t“. Z. B. Thot-Meter (tm) oder Thot-Astronomische Einheit (tAE). Es sind Begriffe, die das Gleiche beschreiben, aber anders definiert sind.
Dieser Buchstabe steht für „Thot“, der Titel meines ersten Romans und in jener Geschichte der Erbauer der Pyramiden.
Diese einheitliche Bezeichnungen dienen dem besseren Verständnis.

Vorabhinweis zu Pi und Meter

Im Folgenden wird mit dem PiMeter (πm = 3,14159 m) gerechnet.
Sie werden sich nun fragen, woher die Pyramidenbauer unseren Meter kannten (bzw. wir das gleiche Maß verwenden wie die Erbauer). Die Antwort hierauf kann ich nicht bieten. Die historische Geschichte der Definition unseres Metermaßes bietet keinen Anhaltspunkt für einen Zusammenhang. Näheres siehe: DdK Fazit zur dritten Konstante.

Allerdings werde ich im Folgenden beweisen, dass die Erbauer die Kreiszahl Pi in den Gängen der Großen Pyramide versteckt haben.
Auch haben sie ihre Astronomische Einheit (in der Definition: 1/21 π x 1012) in den Gängen der Mykerinos-Pyramide versteckt. Diese Entdeckung beweist, dass die Erbauer eine Maßeinheit kannten, die mit unserem Meter fast identisch ist. Auf dieses Thema gehe ich ausführlich im Kapitel Die dritte Konstante ein.
Die Länge des Thot-Meters (tm) entspricht 0,9999881 unseres heutigen Meters und ist somit nur etwa 12 Mikrometer kürzer.

Die Erbauer kannten somit erwiesenermaßen die Naturkonstante Pi und einen „Meter“.
Die Kombination dieser beiden Entdeckungen ergibt die verwendete Maßeinheit für die Pyramiden: den PiMeter.
Genau genommen müsste ich Pi-Thot-Meter sagen. Allerdings beträgt die Abweichung bei tausend Metern gerade einmal 1,2 cm. Das sind weniger als 2/100 Promille.

PiBasierteLänge (PBL)

Die Erbauer haben das Pyramidenmaß PiMeter in verschiedenen Ausprägungen verwendet. Um diese Tatsache zu berücksichtigen, beschreibt die PiBasierteLänge die Umrechnungslängen aus PiMeter.
So ist zum Beispiel der Goldene Schnitt Phi in den Gängen der Chephren-Pyramide mit einem Umrechnungsfaktor von 1/8 zum PiMeter verbaut. Die PiBasierteLänge ist 0,125 PiMeter, bzw. 0,3927 m („unser Meter“) lang.
Die Umrechnung zum Meter erfolgt also:
Länge in Meter = Faktor der PiBasiertenLänge * πm

Infobox

Kreiszahl in den Gängen

Multipliziert man den PiMeter mit dem Faktor 50/21, so erhält man eine PiBasierteLänge von 7,48 m.

Legt man dieses Maß an die Gänge der Cheops-Pyramide, erhält man die Kreiszahl Pi bis zur achten Nachkommastelle:

3 : von der Pyramidenbasis zum Eingang
14 : die Länge des absteigenden Ganges
1 : unterer waagrechter Gang
5 : aufsteigender Gang zur Großen Galerie
...

Das Geheimnis der Großen Pyramide

 

 

Die Pyramidenformel für Pi

Das Geheimnis der Chephrenbreite

2 zu 3

Das Geheimnis der Mykerinosgänge

Die Thot-Astronomische Einheit